Sicht über Gransdorf

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Geschichte der Pfarrgemeinde (Kurzform)

Die beiden Kirchen Die Pfarrei Gransdorf erscheint erstmals in einer Bestätigungsurkunde aus dem Jahre 1155 die Papst Hadrian IV ausstellte. Der alte Pfarrort selbst wurde bereits 1098, in einem für das Simeonsstift in Trier von Kaiser Heinrich IV. ausgestellten Schutzbrief, erwähnt. Damit zählt die uralte Marienkirche zu einer der ältesten in der ganzen Gegend und wird auch als Mutterkirche einer ganzen Anzahl neuer Pfarreien angesehen.

Die katholische Pfarrkirche, erbaut im 14. Jahrhundert, war über Jahrhunderte hinweg der religiöse Mittelpunkt des Pfarrortes und seiner Filialen.

Zum Pfarrbezirk gehörten bis Ende des 18. Jahrhunderts bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts die Kapellen in Binsfeld, Landscheid, Niederkail, Burg, Spang, Dahlem, Niederkail, Schwarzenborn, Eulendorf, Gelsdorf sowie die Höfe Raskop, Hau, Biermühle, Brandenmühle, Altenhof, Mullbach und Hütt. Die Mutterkirche dieser Orte steht auf der Anhöhe westlich von Gransdorf.

Eine im Dorf gelegene Kapelle, in der die Werktagsgottesdienste gefeiert wurden, mußte 1884 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Das Sandsteinkreuz am Treppenaufgang der neuen Kirche erinnert noch heute daran. An ihre Stelle trat in den Jahren 1922-1924 ein Neubau. Wegen der Inflation bedurfte dieses große Projekt erheblicher Eigenleistungen der Pfarrangehörigen. Der Bau wurde ohne Unternehmen unter der alleinigen Leitung des damaligen Pfarrers Hoffmann erstellt und vollendet. Man darf sagen, auf dieses Werk können die Gransdorfer heute noch stolz sein.


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